Hier sein Bericht:
Nachdem es zum Geburtstag im November von Ricky einen Startplatz für den HASPA Marathon 2026 gab, stand somit ein zweites Event dieses Jahr fest. Jedoch soll der Hauptfokus immer noch auf Roth liegen, weshalb das Training eher von Ausdauer- als von Tempoeinheiten geprägt war.
Zum Marathon selbst. Freitag ging es mit dem Flieger von München nach Hamburg, um dort die alten Bekannten wieder zu sehen und gemeinsam den Marathon zu laufen. Freitags war der obligatorische Messetag. Da es das 40-jährige Jubiläum des Marathons war, war der Andrang auf der Messe für Freitag schon sehr hoch. Also Startunterlagen geholt und am Samstag noch einen kurzen Lauf für den Kopf gemacht.
Sonntag ging es dann zum Start um 08:30. Eigentlich für mich eine ideale Zeit, da es noch schön kühl ist. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl wurden die Startwellen diesesmal sogar auf zwei Straßen aufgeteilt, da nicht genug Platz für alle Teilnehmer war. Der Start erfolgte dann um kurz nach halb neun in Startblock A, 90 Sekunden nach der Elite. Zu Beginn wurde eher etwas konservativer gelaufen, um zu sehen wie die Tagesform ist. Ab Kilometer 15 fand ich dann eine geeignete Gruppe, an die ich mich bis Kilometer 40 halten konnte. Die Stimmung war gigantisch. Meines Erachtens sogar besser als in Berlin letztes Jahr. Es gab kaum Passagen in denen wenig los war. Die Eigenverpflegung klappt ideal und es kam erst ab Kilometer 38 zu einem kleinen Einbruch. Alles in allem war es ein super Event mit toller Atmosphäre. Letztendlich reichte das Training dann für eine Zeit von 2:41:34, mit der ich mehr als zufrieden bin.
Besten Dank auch nochmal an meinen (Privat)Coach Ricky, die mir perfekte Trainingspläne schreibt!😊

